Die 24-Stunden-Betreuung ist eine bewährte Lösung für Menschen, die Unterstützung im Alltag benötigen. Dabei entsteht oft die Frage:

Arbeiten Betreuungskräfte wirklich rund um die Uhr?

Die Antwort ist klar: Nein. Der Begriff bedeutet, dass eine Betreuungskraft im Haushalt lebt und bei Bedarf hilft – nicht, dass sie dauerhaft ohne Pause arbeitet.

Flexible Arbeitsgestaltung im Alltag

In Österreich sind Betreuungskräfte meist selbstständig tätig. Daher gibt es keine klassischen Dienstzeiten, sondern individuelle Vereinbarungen zwischen Familie und Betreuungskraft.

Typische Aufgaben:

  • Unterstützung bei der Körperpflege
  • Hilfe im Haushalt
  • Zubereitung von Mahlzeiten
  • Gesellschaft und Alltagsbegleitung

Der Tagesablauf richtet sich dabei nach den Bedürfnissen der betreuten Person.

Ruhezeiten und Pausen

Ein zentraler Punkt:

👉 Betreuungskräfte haben Anspruch auf ausreichende Ruhezeiten.

Diese werden im Alltag eingeplant und sind wichtig, um eine dauerhaft gute Betreuungsqualität sicherzustellen. Auch Rückzugsmöglichkeiten gehören dazu. Der Gesetzgeber schreibt hier, dass die Betreuungskräfte acht Stunden Schlaf und unter Tags 2-3 Stunden Freizeit bekommen sollten.

Das Turnusmodell

Üblich ist ein Wechselmodell, meist im 14- oder 28-Tage-Rhythmus:

✔ Eine Betreuungskraft ist vor Ort

✔ Danach übernimmt eine zweite Betreuungskraft

So bleiben sowohl Erholung als auch kontinuierliche Betreuung gewährleistet.

Fazit

Die Arbeitszeiten in der 24-Stunden-Betreuung sind flexibel und individuell geregelt. Sie orientieren sich am Alltag der betreuten Person und berücksichtigen gleichzeitig die Bedürfnisse der Betreuungskraft.

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